www.chaos-crew-germany.de Chaos Crew 2012 Startseite Team Videos History Kontakt R.I.P
© Chaos-Crew-Germany 2015
Unterstützt von:
ADAC MX Jugend Bundesendlauf in Tensfeld 
Was für ein Wochenende !!! Dass es in dem Tiefsand von Tensfeld hart wird für die 50iger war klar ! Dass es so dicke kommt, konnte aber keiner Ahnen !! Aber von Anfang an: Das Wetter machte die ganze Woche schon Sorgen: Regen, Regen, Regen. Und so war es auch bei unserer Ankunft am Freitag. Der Boden nahm zwar das viele Wasser gut auf, allerdings war er irgendwann satt. Am Freitag begannen auch die ersten Disskussionen um das Reglement. Wir hatten uns extra einen Schaufler als Hinterradreifen aufgezogen, allerdings gibt es den nicht in der original Reifengröße, was wohl laut Reglement so sein sollte. Also erstmal ein anderes Hinterrad verbaut. Am Abend gab es dann die Nachricht, man lässt den Reifen doch zu. Da es zum freien Training am Samstag immernoch regnete, entschieden wir für 2 Runden rauszufahren, um zu sehen wie es funktioniert. Erstaunlicher Weise war es tatsächlich halbwegs fahrbar. Im Pflichttraining ging allerdings garnichts mehr. Der Boden war nun durch die anderen Klassen zerfahren und klebte, trotz kompletten Streckendienst, wie Knete. Es gab kein Vorankommen, rauchende Kupplungen und gelbe Flaggen rund um den Kurs. Auch Fritze kam ab Runde 2 keinen Sprung mehr hoch und stand komplett in Rauch eingehüllt. Irgendwie fuhr er aber noch zu Ende und wurde in der Qualifikation 17. von 42 Startern und hatte damit in seiner Halbfinalgruppe Startplatz 9. Wow !! Jetzt hieß es erstmal das Moped für den nächsten Tag vorzubereiten. Als erstes flog der Schaufler runter. Bei dem schweren Boden kam der Motor damit nicht auf Drehzahl, weshalb die Kupplung überhitzte. Nachdem eine neue Kupplung verbaut wurde stellten wir fest, dass der Motor ansich schon sehr lasch war und wenig Leistung hatte. Ja, der letzte Kolbenwechsel lag jetzt schon etwas zurück. Uwe Appelt packte also einen neuen Zylinder mit Kolben aus, und so wurde bis in die Abendstunden alles gewechselt. Ready to race fürs Halbfinale ! Leider regnete es in der Nacht ein paar Mal heftig und so ging es zum morgendlichen Warm up. Fritze fuhr, wie die meisten anderen, nur eine Runde. So ging es zum ersten Halbfinale und es war klar, wer ins Ziel kommt ist im Finale. Bereits nach der Einführungsrunde rauchten fast alle Motoren. Fritze startete, wie immer, von ganz außen und kam relativ schlecht weg. Dann zog er in einem großen Bogen um fast alle herum und kam als 3. aus der Kurve! Perfekt gemacht !!! Leider blieb er gleich in der ersten Runde irgendwo hängen und es dauerte ewig, bis er weiterfahren konnte. Und dann verglühten etliche Kupplungen, und auch Fritze kam ohne Hilfe fast keinen Sprung mehr hoch. Die Helfer zogen und schoben an allen Ecken, und selbst auf gerader Strecke gab es kaum ein Vorankommen. So sprang Fritze schließlich ein paar Mal beherzt ab und schob das Bike aus dem tiefsten Sand. Das war ein Einsatz von ihm, Hut ab !! Ich dachte, der schmeißt das Teil jeden Moment hin ! Wahnsinn !! Am Zielsprung wurde er schließlich von 2 Helfern hinaufgezogen, es ging einfach nix mehr. Nur noch Rauch, aber geschafft: Platz 13 (mit 3 gefahrenen Runden!) und damit im Finale ! Nun kam auch die offizelle Ansage, dass wir auf 10er Ritzel umbauen dürfen und schließlich wurde im Finale auf die Einführungsrunde verzichtet. Mittlerweile trocknete die Strecke auch leicht ab. Fritze startete wieder von außen und kam wieder nicht gut weg. Leider klappte es außen herum dieses Mal nicht so gut, und dann kam er auch noch in die tiefe Pampe. So kam er auf Platz 20 aus der ersten Runde, stürzte aber in Runde zwei. Mit dem kleinerem Ritzel ging es jetzt aber wenigstens vorwärts und er kämpfte sich einige Positionen nach vorne. Am Ende wurde es ein toller 17. Platz in der Sandhölle von Tensfeld. Es war sehr kräfteraubend und das bisher heftigste Rennen in seiner Laufbahn !!! Das Team ADAC Berlin-Brandenburg hat toll zusammengehalten und es wurden wahnsinns Ergebnisse eingefahren, sodass wir in der Teamwertung mit klarem Vorsprung gesiegt haben!! Gratulation allen Fahrern des Teams ADAC Berlin-Brandenburg und Danke an unseren "Teamleiter" Marcel Dornhöfer und Fitnesscoach Stephan Nüsser für ihren Einsatz. ADAC Trainingslager in Templin am 29./30.09.2012 Der ADAC Berlin-Brandenburg schickte, kurz vor dem ADAC MX Bundesendlauf, die nominierten Fahrer nach Templin, um sie nochmal speziell für Tensfeld vorzubereiten und Fritze war wieder dabei! Als Trainer standen erneut Marcel Dornhöfer und der GP Fahrer Kevin Wouts zur Verfügung. Zwar ist Templin, im Gegensatz zu Tensfeld, nicht unbedingt eine Tiefsandstrecke, aber man suchte sich die entsprechenden Sandpassagen heraus und trainierte ausgiebig die wichtigsten Techniken. Am Morgen ging es wie gewohnt mit leichtem Lauftraining los, bevor es dann auf die etwas schlammige Strecke ging. Zunächst wurden wieder die Basics durchgegangen und dann zum Aufwärmen 2x 15 Minuten Turns gefahren. Erst dann ging es an die einzelne Streckenabschnitte. Da es dieses Mal nur 14 Fahrer waren konnte optimal und intensiv trainiert werden. Mittlerweile kennen Marcel und Kevin auch schon die einzelnen Fahrer und so konnten sie speziell auf die Stärken und Schwächen Einzelner eingehen. Es wurde immer wieder auf die richtige Körperhaltung geachtet, da sich gerade hier immer wieder kleine Fehler einschleichen. Am schwersten hatte es Friedrich als einziger 50ccm Fahrer. Aber auch er machte super mit und konnte die Übungen toll umsetzen. Teilweise fuhr er sogar das Tempo einiger 65iger mit. Auch bei ihm ist das Manko die Körperhaltung. Bei der Sprungtechnik zeigte er dafür allen, wie ein perfekter Pre-Jump mit der 50iger funktioniert. Es waren wieder 2 tolle Tage. Die Fahrer und Teams sind eine richtig gute Truppe und die Stimmung ist durchweg positiv. Wir können sehr gespannt sein, wie es für unsere Jungs nächste Woche beim Bundesendlauf läuft. Es kommt aber noch besser: Der ADAC Berlin- Brandenburg hat hier nicht nur ein top Trainingslager organisiert, sondern schickt auch noch zur Unterstützung Marcel Dornhöfer und den Fitness-Coach Stephan Nüsser als Begleitung für unsere Jungs nach Tensfeld ! Auf Jungs, viel Erfolg im Sandkasten von Tensfeld !!!! Landesmeisterschaft in Rehna am 16.09.2012 So, endlich war es wieder soweit. Nach 3 Monaten (!) Sommerpause bei der 50ccm LM ging es also nach Rehna in Mecklenburg Vorpommern. Inzwischen hat sich einiges getan: Friedrich trainierte seit dem letzten Rennen nur noch mit der 65iger und sein kleiner Bruder Ludi hat den Helm erstmal an den Nagel gehängt. Bei Ludi war es ja immer Tagesformabhängig und unter dem Druck eines Rennens konnte er sein eigentliches Können nie wirklich abrufen. Dieses Auf und Ab war für alle Beteiligten nervenraubend, weshalb wir gemeinsam entschieden haben, dass er erstmal keine Rennen mehr fahren wird. Es stört ihn nicht wirklich und er kann ja, wenn er dann soweit ist, jederzeit wieder einsteigen. Fritze, der nach 3 Monaten das erste Mal wieder auf der 50iger saß, hatte gleich zu Beginn wieder mit technischen Problemen zu kämpfen. Im Pflichttraining ging nach 3 Runden die Hinterradbremse fest. Irgendwie hatte die Bremse durch Verschmutzung kein Spiel mehr und bremste permanent, bis sie schließlich durch die Überhitzung total blockierte. Startplatz 19, na fabelhaft! Beim ersten Start kam er leider überhaupt nicht gut weg, zog aber wie gewohnt außen an vielen Fahrern vorbei und konnte so im ersten Drittel ins Rennen gehen. Da die Strecke in Rehna recht einfach ist (Hartboden, lange Geraden und flache Sprünge) lag das gesamte Fahrerfeld von den Rundenzeit erstaunlich dicht beieinander. Fritzes aktueller Konkurrent lag anfangs weit hinter ihm, konnte aber schnell aufschließen. Schließlich ging er vorbei und Fritze fuhr als 12. ins Ziel. Er hatte aber toll gefighted und sich auch mal in Zweikämpfen seinen Platz zurückgekämpft, sodass ich nichts zu meckern hatte. Nur er selbst war wieder etwas enttäuscht. Zum 2. Lauf haben wir dann die Übersetzung geändert, da er für die langen Geraden viel zu kurz übersetzt war. Wieder total schlecht weggekommen, aber am Ende der Startgeraden, als alle gebremst haben, einfach brennen gelassen und mit breiten Ellenbogen erstmal an 8 Fahrern vorbei gegangen und bis zur 2. Kurve auf Platz 6 vorgefahren. Sauber !! Nun konnte er auch gut mithalten, hatte aber mächtig Druck von hinten. Er kämpfte wie ein Löwe, es hat so einen Spaß gemacht zuzuschauen, aber leider gingen die Fahrer doch vorbei. 5 Runden konnte er seinen punktgleichen Meisterschaftskonkurrenten hinter sich lassen, aber in der letzten Runde ging er doch noch durch. So war es Platz 10, wobei Fritze und die 4 Fahrer vor ihm nur 2 Sekunden trennten. Er war zwar wieder enttäuscht, ich bin aber absolut zufrieden, da wieder Kampfgeist und der Wille nach vorne zu fahren zu sehen war. Überhaupt nicht zu vergleichen mit den letzten Rennen !! Gesamtplatz 10 und damit in Rehna sogar einen Pokal mit nach Hause genommen. Auch das hat ihn wieder motiviert. Fritze will den Vize-Titel und wird alles dran setzen in den letzten 3 Rennen wieder nach vorne zu fahren. Es wird also wieder spannend !! LVMX Junior Masters in Bad Salzungen am 07.07.2012 Das Rennen in Bad Salzungen lief wieder einmal gar nicht nach Plan. Wir wissen nicht genau was los ist, aber Fritze gibt einfach kein Gas mehr. Er selbst ist mit der Situation sehr unzufrieden und es flossen auch wieder Tränen nachdem er sich auf der Strecke von einem 6- jährigen abkochen lassen musste. Völlig kampflos lies er die anderen Fahrer ziehen, und selbst beim Überrunden brauchte er eine halbe Runde, um an den langsamen Fahrern vorbei zu gehen. So war leider nicht mehr als 2x Platz 14 drin. Viele Fragezeichen und keine richtige Problemlösung in Sicht. Die 50iger haben wir erstmal in die Ecke gestellt und fahren derzeit nur noch mit der 65iger. Ob Fritze nochmal in die 50iger- Klasse zurückkehrt, hängt jetzt von der weiteren Entwicklung ab. Die 65iger liegt ihm, allein schon von der Größe, eher. Allerdings wäre es schade um die Punkte in der Landesmeisterschaft. Die Entscheidung fällt zum 16.09.2012, da geht es weiter in der LM. DJFM in Rottleben Fritze und ich hatten spontan beschlossen, als kleine Trainings-Session, zum DJFM-Lauf nach Rottleben zu fahren. Die Idee hatte unser Team-Buddy Marvin, und so kam ich auch mal wieder in den Genuß, völlig untrainiert, bei den Senioren an den Start zu gehen. Da ich meine Fitness kannte, wollte ich lediglich die Starts gewinnen und irgendwie über die 15 Minuten + 2 Runden kommen. Hat wieder Spaß gemacht, auch wenn ich mich über meine Starts etwas geärgert habe. Zwar war ich beide Male ganz vorne dabei, aber zwei/drei Leute waren doch noch etwas flotter an der ersten Kurve. Na gut, für nen Holeshot sollte man dann vielleicht öfter mal ein Rennen fahren, als alle paar Jahre... Ok, da Ludi nicht dabei war, musste Fritze in der 50iger Klasse die Familienehre wieder herstellen, aber es sollte mal wieder nicht sein Wochenende sein. Abgesehen davon, dass bei ihm immernoch der Biss fehlt, lief es im ersten Lauf gar nicht gut. Ich brauchte aber kein Wort sagen, er hat sich selbst dermaßen über sich geärgert. Mann, so hab ich ihn lange nicht mehr erlebt ! War aber auch bitter, sich von 7-jährigen so abkochen zu lassen, auch wenn es für uns um nichts ging. Da muss er aber selber durch, wo das Gas ist weiß er ja. Dass es besser geht, bewies er dann gleich im 2. Lauf. Absolut schlecht aus dem Startgatter gekommen, aber irgendwie die Lücke gefunden und als 4. aus der 1.Kurve gekommen. Dann gleich mal auf drei vorgefahren und wirklich toll unterwegs, so macht das Spaß !! Und dann kam es leider wieder dicke: Ein Fahrer stürzte hinter dem Zieltable. Keine gelbe Flagge, keiner da, der irgendwie warnen konnte ! Der gestürzte Fahrer wurde noch schnell von der Strecke gezogen, und dann knallte Fritze schon volle Granate in das hinter dem Sprung liegende Motorrad ! Ich hab ihn nur noch fliegen gesehen und er schlug mit dem Kopf voraus in den harten Boden ein. Die Sanitäter legten ihn neben die Strecke, der Sand rieselte aus dem Helm und die Beine taten ihm weh. Plötzlich sprang er auf und wollte unbedingt weiter fahren, und weiter ging's... Ist zum Glück nichts passiert, aber jetzt reicht es wirklich mit den heftigen Stürzen für dieses Jahr. Ach ja, ein neuer Helm ist fällig. Schade, der war erst 3 Monate alt... Dafür konnte Marvin #43 bei den 65igern ordendlich abräumen. Die Starts waren nicht ganz perfekt, aber beide Male als 3. um die Kurve. Im 2. Lauf war es sogar richtig spannend, da er schön an den vor ihm liegenden rangefahren ist und ihn dann sogar noch überholen konnte. Absolut geil !!! Dafür wurde er auch mit dem 2. Platz bei den 65iger Junioren belohnt. Wir gratulieren !!!! Landesmeisterschaft in Vellahn Dieses Mal ging es für die 50iger Piloten nach Mecklenburg Vorpommern. Friedrich setzte seine verhaltene Fahrweise auch in Vellahn fort. Er fährt zwar sauber und sicher, aber mit der fehlenden Aggressivität und Konsequenz. So war Platz 10 im ersten Lauf zwar ok, aber bei weitem nicht das, was möglich wäre. Im 2. Lauf reichte es dann sogar nur für Platz 13, obwohl die 3 Fahrer vor ihm nur wenige Meter entfernt waren. Da muss er einfach vorbei fahren, denn er ist eigentlich viel schneller. Ludwig vertrödelte auch mal wieder seinen ersten Lauf und fuhr das ganze Rennen hinter dem Vorausfahrenden hinterher. Das es besser geht zeigte er im 2. Durchlauf. Dieses Mal war er nach dem Start schon gut dabei, und drehte in der letzten Runde nochmal auf und überholte einen weiteren Fahrer und ließ damit 4 Leute hinter sich. Geht doch ! Die 50ccm Fahrer haben jetzt für die Landesmeisterschaft Berlin/Brandenburg fast 3 Monate Pause. Jetzt heißt es für die Jungs nochmal ordendlich trainieren und vor allem den Kopf frei bekommen! Nur so können sie die entgangenen Punkte in der 2. Hälfte der Saison aufholen. Jungs, das geht doch alles viel besser !!! LVMX Junior Masters in Prisannewitz Neben der Deutschen Motocross Meisterschaft der Klasse MX2 fand auch der 3. Lauf der LVMX statt. Die Jungs hatten das Glück, dass direkt neben uns Dominique Thury mit seinem Wohnmobil stand. So konnten sie sich das ganze Wochenende nützliche Tipps abholen. Vor über 3.000 Zuschauern gingen Friedrich und Ludwig in der 50ccm Klasse an den Start. Dieses Mal waren zwar nur 19 Fahrer vor Ort, dafür aber auch wirklich die derzeit Schnellsten. Da Ludi letzte Woche so gut unterwegs war, durfte er jetzt auch bei der LVMX starten. Bei Friedrich mussten wir erstmal schauen, wie er den heftigen Sturz von letzter Woche wegstecken würde. Ludwig war hochmotiviert und fuhr auch schön seine Runden, hatte hier aber gegen die Konkurrenz keine Chance. Friedrich fuhr im Training, wie befürchtet, sehr zurückhaltend. Wie so oft, wurde vor dem ersten Lauf ordendlich gewässert, und so stand in einer Kurve auch eine riesige Pfütze. Hier gab es auch gleich nach dem ersten Start die ersten "Opfer". Darunter auch Ludwig, der eine richtige Schlammpackung abbekommen hatte. Nur einem einzigen beherzten Helfer hat er es zu verdanken, dass er überhaupt aus diesem Schlammloch wieder heraus kam. Friedrich hingegen profitierte davon, da es auch weitere Fahrer an dieser Stelle erwischte. Zwar verlor er an den Sprüngen richtig viel Zeit, aber er konnte einen tollen 10. Platz herausfahren. Ludwig konnte leider erst nach meiner Hilfe das Rennen wieder aufnehmen und schaffte damit nicht mehr die 50% Renndistanz, weshalb er nicht in die Wertung kam, obwohl er das Rennen beendet hatte. Es fehlte ihm eine Runde. Im 2. Lauf verpatzten beide Jungs ihren Start, aber Ludwig fuhr wirklich toll sein Rennen zu Ende. Friedrich lag auf Platz 14 und klebte am Hinterrad seines Vordermanns. In der letzten Runde attackierte Friedrich richtig. Mehrmals war er daneben und auch schon vorbei, aber an den Sprüngen traute sich Friedrich einfach nicht gegenzuhalten. In der Zielkurve gab er nochmal alles. Friedrich attackierte innen, setzte sich daneben und dreht voll auf. Leider ging er etwas zu früh ans Gas und das Heck brach aus, welches er erst nochmal abfangen konnte. Bei der Gegenbewegung hatte er dann keine Chance mehr und flog 5 Meter vor der Ziellinie vom Motorrad. So ein Pech, dadurch gingen 3 weitere Fahrer vorbei, weshalb er nur 17. wurde. Trotzdem, genau diesen Kampfgeist wollen wir sehen !! Richtig schön gefightet !!! Landesmeisterschaft Berlin/Brandenburg am 13.05.2012 in Burg Stargard Wow, wow, wow... Die Strecke in Burg Stargard gehört zu den Lieblingsstrecken der Jungs. Fritze weiß allerdings, dass er jetzt ein paar Kohlen nachlegen muss, und auch Ludi kann es viel besser, als er in den Rennen abliefert. Also gab es vorweg intensive Gespräche und man hatte den Eindruck, dass es tatsächlich gefruchtet hat. Kommen wir zum Höhepunkt Nr. 1: Der Start zum 1. Lauf, Fritze kam ganz gut weg, und... und ging als Führender ins Rennen !! Erstmalig führte Fritze ein Rennen an !!! Auch in Runde 2 war Fritze immernoch erster und setzte sich sogar ein kleines bisschen ab, es war der Wahnsinn ! "Ich dachte, jetzt fahren die Schnellen gleich an mir vorbei, aber es kam keiner" kommentierte Fritze seine ersten Runden. Und dann passierte es: Fritze sprang den Table etwas quer und einen Meter zu kurz, worauf er heftig abflog und sich hart überschlug. Die zweit- und drittplatzierten Fahrer erwischte es dabei ebenfalls und so lag ein Knäuel aus Fahrern und Mopeds hinter dem Table. Während die Anderen recht zügig weiterfahren konnten, musste ich Fritze erstmal von der Strecke tragen. Es dauerte etwas, bis Fritze dann spontan meinte: "Ich will weiter fahren". So rettete er noch ein paar Punkte ins Ziel. Ludi nahm sich unser Vorgespräch auch zu Herzen und drehte nun von Beginn an auf. So muss das sein, und man hat den Spaß am Fahren förmlich sehen können. "Als ich Fritze dort liegen gesehen habe, wollte ich am liebsten anhalten", waren seine ersten Worte nach dem Rennen. Zum Glück hat er das nicht getan und landete damit auf einem super 16. Platz !! Als ich Fritze die Team-interne Holeshotprämie geben wollte, erklärte er mir, dass er nur als 3. um die erste Kurve kam. "Dann bin ich an Paul Weisgerber vorbeigesprungen und habe mir noch vor der Steilauffahrt Nick Sellahn geschnappt". Jetzt hatte Fritze eine kleine Verletzung unter dem rechten, etwas dick gewordenen, Auge und fuhr den 2. Lauf ganz ruhig, was ihm am Ende Platz 14 einbrachte. Tapfer durchgehalten, top ! Ludi musste beide Rennen aus der 2. Startreihe starten, obwohl er unter den ersten 25 war. Keine Ahnung, wer sich da vorgedrängelt hat. Er kam dieses Mal nicht ganz so gut weg und steckte etwas im Verkehr. Als er schließlich vor einer Kurve zu Boden ging, hatte ich schon wieder die Befürchtung, dass es das schon wieder war. Aber Pustekuchen! Ludi rappelte sich wieder auf und fuhr innerhalb von 2 Runden wieder an die vor ihm liegenden Fahrer ran, um dann einen nach dem anderen zu überholen. Toll !! Zwar reichte es dieses Mal nur für Platz 19, aber toll gekämpft, toll gefahren, und beide Male in die Top-20 gefahren. Weiter so !! LVMX Junior Masters am 29.04.2012 in Magdeburg Zum 2. Lauf der LVMX Junior Masters ging es nach Magdeburg. Friedrich landete im Zeittraining der 50ccm Klasse, trotz fehlerfreier Fahrt, nur auf Platz 17 von 30 Startern. Es sind dieses Jahr aber auch wirklich viele schnelle Fahrer am Start. Fritze startete wieder von außen, und das klappte auch dieses Mal hervorragend. Auf Platz 7 ging er ins Rennen, musste aber ein paar schnelle Fahrer schon in den ersten Runden ziehen lassen. Ab Runde 2 ließ dann aus unerfindlichen Gründen die Bremswirkung der Hinterradbremse nach und verlor schließlich komplett an Wirkung. Trotzdem fuhr er das Rennen zu Ende und kam als 14. ins Ziel. Der 2. Lauf verlief ähnlich, jetzt aber wieder mit funktionstüchtiger Bremse. Fritze kam in den Top-10 aus der ersten Runde und kämpfte wie ein Löwe. Ein paar Plätze konnte er sich auch erkämpfen, aber von hinten war der Druck sehr groß. An einer einzigen Stelle hatte er etwas Schwierigkeiten, und genau an dieser Stelle gingen immer wieder einige Fahrer durch, sodass wieder Platz 14 dabei herauskam. Trotzdem, schön gefahren und wieder schön gekämpft. LVMX Junior Masters am 22.04.2012 in Ortrand Am 22.04.2012 startete Fritze in der Klasse 50ccm der LVMX Junior Masters. Hier messen sich die Fahrer aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin-Brandenburg. Fritze fuhr am Vortag schon als Gastfahrer in der Landesmeisterschaft Sachsen mit und landete dort auf Platz 6. Allerdings regnete es in der Nacht zu Sonntag heftig und so war das Training und das Pflichttraining eine ziemliche Schlammschlacht. Die Streckenbedingungen verbesserten sich aber schnell, und zum ersten Lauf war der Boden wieder perfekt. Fritze startete wieder ganz gut und fightete ohne Ende. Einige schnelle Fahrer brauchten mehrere Runden um vorbei zu kommen, schnappten ihn aber meist am Waschbrett, mit dem Fritze nicht ganz so gut zurecht kam. Als er in der letzten Runde auf einem guten Platz 12 lag, fuhr er plötzlich in die Helfer-Box. Dort schaute er sich kurz um und fuhr wieder auf die Strecke. Was das sollte, weiß keiner so genau, jedenfalls verschenkte er dort 5 Platze und kam als 17. ins Ziel. Durch einen geänderten Zeitplan kam Fritze im 2. Lauf zu spät in den Vorstart, weshalb er seinen Startplatz verlor und als letzter ans Startgatter musste. Glück im Unglück, denn es gab auf der inneren Idealspur einen großen Startcrash, an dem Fritze nun bequem vorbeifahren konnte und als 4. in die erste Runde ging. Dennoch gingen die schnellen Fahrer nach und nach vorbei, aber geschenkt bekam keiner etwas. Platz 12 im zweiten Lauf, und damit Gesamtplatz 13. Landesmeisterschaft in Templin Zum 2. Lauf der Landesmeisterschaft ging es bei bestem Wetter nach Templin. Die Strecke hat es mit den Abfahrten und Kurvensprüngen echt in sich, weshalb Friedrich in Runde 2 des freien Trainings auch erstmal mächtig abgeflogen ist. Irgendwie kam er mit zuviel Speed an den Kurvensprung, kam von der Strecke ab und schlug im Fangzaun ein, bevor er dann kopfüber den Berg runterpolterte. "Mund abwischen, weitermachen!" hat er sich wohl gedacht, stieg auf's Bike und fuhr volle Lotte weiter. Alter Falter! Zum 1. Lauf war die Strecke auch schon ganz schön ausgefahren, da nicht ein einziges Mal, bis auf die Startkurve, geschoben wurde. Das sollte man in Zukunft vielleicht doch nochmal überdenken, wenn man eine Kinderklasse am Start hat, denn es gab im Laufe des Tages etliche heftige Stürze, und das nicht nur in der 50iger Klasse. Die Wellen und Löcher, besonders hinter den Sprüngen, waren stellenweise brutal. 25 Fahrer waren angetreten und Fritze startete von ganz außen. Wie besprochen sollte er bis zur Kurve am Gas bleiben und dann außen voll durchziehen. Hat er auch so gemacht und fast die Kurve nicht mehr bekommen. Ich hatte mich ganz schön erschrocken, als er plötzlich aus meinem Kamerasucher verschwand und mir fast über die Füße fuhr. Leider zog er dann nicht konsequent genug durch, befand sich aber erstmal unter den Top-10. Ludwig, der beim Starttraining vor einigen Wochen auch schon mal seinen großen Bruder stehen gelassen hat, traut sich bei dem großen Starterfeld einfach noch nicht richtig Gas zu geben, und fuhr erstmal hinterher. Zum Glück konnte er in der ersten Runde gleich ein paar Fahrer schnappen und blieb auch an den 2 Fahrern vor ihm dran. In Runde 4 kam dann endlich die Attacke und Ludi fuhr erst an dem Einen, dann an dem Anderen vorbei. Sauber und damit ein toller 19. Platz. Friedrich fuhr im Sandwich zwischen 2 Fahrern und attackierte in der letzten Kurve nochmal innen, kam aber ins Schlingern und konnte leider nicht mehr vorbeiziehen. Es war aber knapp, und damit Platz 7. 2. Lauf, gleiches Bild. Fritze ist von außen etwas schlecht weggekommen, ließ aber wieder voll brennen und zog außen an fünf Fahrern vorbei. Leider wieder nicht mit voller Konsequenz, sonst wäre er da schon auf Platz 3 gewesen. So wurschtelte er sich auf Position 9 ein und gab ordentlich Gas. Ludi schaute sich das Ganze wieder von hinten an und kam mit der zerbombten Strecke überhaupt nicht mehr zurecht. Kein Feuer, kein Biss, er fuhr einfach nur die Linie des Fahrers vor ihm hinterher auf Platz 22. Mensch Ludi, das kannst Du viel besser!! Fritze lag als zweitbester Berlin/Brandenburger auf Platz 8 und dann klebte er am Hinterrad eines Fahrers. Die Attacke in der vorletzten Runde war wie aus dem Bilderbuch. Fritze ließ an einem Sprung vor einer Kurve richtig knacken und sprang schon fast neben den anderen Fahrer, bremste sich innen rein und machte sich breit, und dann zog er sauber innen durch. Absolut klasse und damit am Ende Platz 7. Da geht noch was... ADAC Trainingslager am 11.04. und 12.04.2012 in Spremberg Der ADAC setzte seine Talentförderung fort und schickte Fritze und 16 weitere ausgesuchte Fahrer für zwei Tage nach Spremberg. Als Trainer war wieder einmal Marcel Dornhöfer am Start, der sich dieses Mal Kevin Wouts dazu holte. Kevin hatte gerade am Wochenende den GP von Valkenswaard in der MX3 Klasse gewonnen !! Nach der Begrüßung erfolgte das Aufwärmen, und es ging erst mal zum morgendlichen Joggen in den Wald. Als dann die ersten Runden auf der Strecke gedreht wurden begann das Training mit Kurvenfahren. Dannach wurden die Fahrer in zwei Gruppen aufgeteilt und es wurden vereinzelte Streckenabschnitte besprochen und trainiert. Dazu gehörten Bergauf- und Bergabfahrten, Kurvenfahren innen und außen, Sprungtechniken und immerwieder die richtige Körperhaltung in den jeweiligen Situationen. Die Firma Ortema schickte außerdem einen Mitarbeiter vorbei, der alles über die verschiedenen Schutzausrüstungen zu berichten hatte und der zugesagt hat, den Kontakt zu den Spezialisten herzustellen, falls diese doch einmal benötigt werden sollten. Als Überraschung gab es noch einige Artikel der Firma Ortema für alle Teilnehmer geschenkt. Es waren wieder alle Teilnehmer begeistert und freuen sich schon sehr auf die Fortsetzung dieses Förderprogramms des ADAC. Es ist toll zu sehen, wie sich alle Jungs weiterentwickelt haben. Landesmeisterschaft Berlin-Brandenburg am 09.04.2012 in Lübtheen Eine gute und eine schlechte Nachricht! Zuerst die gute Nachricht: Das Rennwochenende ist vorbei. Und jetzt kommen wir zum Rest. Eigentlich fing alles ganz zuversichtlich an, auch wenn das Wetter sehr bescheiden war. Es war windig, es war kalt und ab und zu regnete es. In den Trainingsläufen lag Fritze als zweitbester Berlin/Brandenburg Fahrer in den Top-10 und auch auch bei Ludi sah das mit einem 18. Platz, bei 24 Fahrern, ganz gut aus. Richtig stark waren allerdings die Meck Pom Fahrer, 8 davon befanden sich unter den ersten 10. Was dann geschah, war wieder einmal unfassbar. Fritze musste sein Moped in der Einführungsrunde zum 1. Lauf wegen eines gelöstem Kupplungsbolzen abstellen. Ein bekanntes Problem, von dem wir aber bisher verschont blieben. Ludi hingegen stand am Start, aber seine Motor ging ständig aus. Alle fuhren davon! Zwar startete der Motor immer wieder, allerdings blieb das Motorrad nach 5 Metern wieder stehen. Wahnsinn, Totalausfall beider Maschinen beim ersten Rennen, 2x Null Punkte abkassiert. Das macht Laune ! Zum 2. Lauf waren die Maschinen wieder fit. Kupplungsbolzen festgezogen und eine neue Zündkerze verpasst, fertig. Fritze kam nicht so gut weg, fand sich aber auf Platz 7 in der ersten Runde wieder. Ludi hingegen, dem das Versagen seines Motorrades wieder mal allen Mut und Motivation genommen hatte, lies erstmal alle vor fahren und reihte sich ganz hinten ein. Zwar holte er sich in der ersten Runde gleich einige Fahrer, aber ab Mitte des Rennens sah das dann sehr lust- und kampflos aus. Schade, da wäre viel mehr als Platz 22 drin gewesen. Fritze beendete das Rennen auf einem guten 8. Platz, aber auch er hat noch viel Luft nach oben. Durch die Nullrunde im 1. Lauf befinden sich beide Jungs am Ende der Tabelle. Training Wietstock Nachdem die Strecke in Groß Glienicke für die 50iger nahezu unfahrbar war (extrem tiefer Sand und komisch spitz geschobene Sprünge) fuhren wir am Nachmittag weiter nach Wietstock. Hier setzte Ludi sein Training mit dem gleichen Elan fort und drehte wieder ganz schön am Gas. Eine wahre Freude ! Und man merkt ganz deutlich, dass ihm die neue Fahrweise auch richtig Spaß macht !! Später nahm sich unser Jugendtrainer vom MC Steglitz, Patrik Holz, Ludwig nochmal vor und zeigte ihm bessere Kurvenspuren, spätere Anbremspunkte und dass er hier und da doch besser im Stehen fahren sollte. Wahnsinn, wie Ludi das in der halben Stunde umgesetzt hat. Er ballerte nun im Stehen den Steilhang rauf, bremste dermaßen spät an die Kurven ran und flog über die Sprünge, dass alle an der Strecke nur so staunten !! Das macht Spaß !!! Fritze konnte leider immernoch nicht sein neues Bike fahren und konnte nur zwischendurch mal ein paar Runden mit Ludi seinem Bike drehen, wobei er aber sichtlich Spaß hatte. Nächste Woche werden wir die ersten Testfahrten machen und das neue Fahrwerk anpassen! Training Dannenberg Ich glaube, heute war Ludis Tag. Wie der gestern und heute gefahren ist, einfach der Wahnsinn !! Wenn er jetzt bloß noch die Ellenbogen hoch macht und die Knie an den Tank presst, dann sieht das schon ganz gut aus. Ich glaube, dass der Knoten endlich geplatzt ist. Er hatte jedenfalls ein riesiges Grinsen im Gesicht.... Fritze sein Bike ist leider noch nicht fertig, weshalb er nur ein paar Runden auf Ludi seiner Maschine drehen konnte. Auch unsere Team-Buddies Marvin und Justin waren mit dabei und so war es ein sehr schönes Wochenende. ADAC MX Workshop - Konditionstrainingslehrgang vom 24. bis 26.02.2012 Der ADAC setzte seine Sportförderung für ausgewählte Motocross-Fahrer aus Berlin/Brandenburg fort, nachdem im letzten Jahr ein Fahrerlehrgang in Spremberg der Anfang für eine intensive Unterstützung sein sollte. Auch das Abschneiden mit Platz 2 der Mannschaftswertung des Teams Berlin/Brandenburg beim ADAC MX Jugend Bundesendlauf 2011 trägt natürlich zur Motivation bei. Dieses Mal ging es für 3 Tage in den Berliner Olympia Park (Trainingsgelände von Hertha BSC), um unter der Anleitung von Stephan Nüsser alles über gesunde Ernährung, Fitness und Trainingspläne zu erfahren. Leider war nur Fritze zu dem Workshop in der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin eingeladen. Dafür hatten wir Zeit mit Ludi alleine fahren zu gehen !! Fazit des Lehrgangs : Die fittesten Fahrer sind auch die Schnellsten. Deswegen: Ausgewogene, gesunde Ernährung und regelmäßig Sport. Am besten alles nach Plan !!!!
ADAC MX Workshop in Cottbus 
Am 03. und 04.11.2012 ging es für Friedrich und weiteren 13 ausgewählten ADAC Nachwuchsfahrern zum Olympiastützpunkt nach Cottbus zum zweiten MX Workshop. Die Lausitz-Arena ist eine der größten und modernsten Sporthallenkomplexe im Land Brandenburg und bietet Voraussetzungen für multifunktionale Trainings- und Wettkampfbedingungen. Nach der Begrüßung durch Olaf Noack (ADAC) und den Trainern und Sportwissenschaftlern Stephan Nüsser und Rainer Schwab, ging es zur Laktatdiagnostik auf die Laufbahn. Dort galt es mit Herzfrequenzmesser auf einer 200m Bahn die Runden zu laufen. Durch ein Tonsignal wurde angegeben, wann die Jungs die nächste 50m Markierung erreicht haben müssen. Nach 4 Runden ging es zur Blutentnahme und anschließend, mit erhöhtem Tempo, wieder auf die Laufbahn. Da das Tempo immer höher wurde, ging es bei vielen an die Grenze. Es ist aber aufgefallen, dass die Jungs welche auch in der Landesmeisterschaft vorne fahren, am längsten durchgehalten haben. Das war für den Anfang für alle schon ganz schön hart !! Am Nachmittag ging es mit Theorie und der Planung des Wintertrainings weiter, um dann später in der Sporthalle mit Kräftigungs-, Koordinations- und Gleichgewichtsübungen fortzufahren. Zwischendurch wurde das Programm immer wieder mit Basketball und Fußballspielen aufgelockert, was allen riesig Spaß gemacht hat. Am 2. Tag ging es nach dem Frühstück mit lockerem Lauftraining los. Im Anschluß wurden die Schwächen der einzelnen Teilnehmer analysiert und Lösungsmöglichkeiten besprochen. Hier fiel auf, dass die meisten Jungs Probleme mit der Konzentration und der Ausdauer haben. Nach etwas Theorie über den körperlichen Energiespeicher, der Wichtigkeit eines regelmäßigen Fitnesstrainings und einigen wichtigen Ernährungstipps, ging es für die Jungs wieder in die Sporthalle. Schließlich kamen Bernd Barig und Ilka Rehfeld vom ADAC Berlin-Brandenburg nach Cottbus, um mit den Eltern das weitere Vorgehen und die Zielsetzung des Förderprogramms zu besprechen. Es ist bundesweit einmalig, was der ADAC Berlin-Brandenburg hier auf die Beine gestellt hat. Mit Marcel Dornhöfer als Fahrtrainer und Stephan Nüsser als Fitnesstrainer haben die Jungs einen unvorstellbaren professionellen Background. Fazit: Wer ganz nach oben will, der kommt um regelmäßiges Training nicht herum. Von nichts kommt nichts !!! Großer Dank an den ADAC Berlin-Brandenburg !

Vorbereitung für 2013

Nach der Saison ist vor der Saison ! Daher sind bei uns die Vorbereitungen schon im vollen Gange. Nach dem ADAC MX-Workshop mit Stephan Nüsser im November haben wir uns einen Personal Trainer zugelegt, der uns in Sachen Fitness und Motivation bis zum Saison- anfang begleiten wird.